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Die meisten Menschen tragen ihre Brille über lange Zeiträume und ersetzen sie erst, wenn sie kaputt geht. Diese schlechte Angewohnheit, die Brille über längere Zeit nicht zu ersetzen, kann jedoch die Kurzsichtigkeit verschlimmern.

Wie oft sollte man eine Brille austauschen? Das hängt vom Träger und dem Material der Gläser ab. Ein Wechsel sollte bei Veränderungen der Brechkraft und der Nutzung der Gläser erfolgen. Auch das Alter spielt eine Rolle, da sich der Körper im Laufe der Zeit verändert.

I. Wie lange dauert es, eine Brille in verschiedenen Altersgruppen zu ersetzen?

1. Jugendliche: Es wird empfohlen, die Brille alle sechs Monate bis zu einem Jahr zu ersetzen.

Jugendliche nutzen ihre Augen am stärksten, und Kurzsichtigkeit ist eine häufige Folge von Sehproblemen. Die Sehstärke verändert sich in diesem Alter relativ schnell. Daher sollte die Brille nach dem ersten Tragen alle sechs bis zwölf Monate überprüft werden. Bei einer deutlichen Veränderung ist eine neue Brille notwendig.

2. Erwachsene: Es wird empfohlen, die Brille alle eineinhalb bis zwei Jahre zu ersetzen.

Bei Erwachsenen ist die Sehschärfe in der Regel stabil. Wir empfehlen jährliche Augenuntersuchungen. Verändert sich die Sehstärke um mehr als 50 Dioptrien oder treten Kratzer oder Beschädigungen auf, ist ein Austausch der Brille ratsam.

3. Senioren: Regelmäßiger Austausch wird empfohlen.

Senioren benötigen außerdem regelmäßig neue Lesebrillen. Da sich die Sehstärke bei älteren Menschen jedoch langsamer verändert, gibt es keine strikte zeitliche Begrenzung.

II. Welche Gefahren birgt es, die Brille über einen längeren Zeitraum nicht zu wechseln?

Die Brillen werden individuell angefertigt, basierend auf präzisen Berechnungen verschiedener Augenparameter zum Zeitpunkt der Anpassung.

Bei fortgesetztem Gebrauch können Brillengläser unterschiedlich stark abgenutzt werden, Kratzer aufweisen und sich vergilben. Dies kann die optische Korrekturfunktion der Gläser beeinträchtigen, sodass sie die Sehschärfe nicht mehr effektiv verbessern und negative Folgen wie Augenermüdung und Sehverschlechterung verursachen können.

Kinder und Jugendliche sollten besonders aufmerksam sein. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Kind die Augen zusammenkneift, den Kopf schief hält oder sich zum Lesen zu nah an den Bildschirm beugt, sollten Sie es umgehend von einem Arzt untersuchen lassen.

III. Was sind die Symptome einer abgelaufenen Brille?

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Brille beträgt etwa zwei Jahre. Bei übermäßig häufigem Tragen können verschiedene Probleme auftreten, darunter Vergilbung, Abnutzung und Abweichungen in der Sehstärke.

1. Vergilbung und verringerte Lichtdurchlässigkeit

Unsere Linsen sind grundsätzlich transparent. Im Laufe der Zeit sowie durch Veränderungen der Umgebung und der Temperatur verändern sich die Beschichtung und das Material physikalisch, wodurch die ursprünglich transparenten Linsen allmählich gelb werden.

2. Kratzer, die die Leistung beeinträchtigen

Starke Kratzer auf Linsen können die Lichtbrechung und die optische Korrektur beeinträchtigen. Auch der tägliche Kontakt mit Chemikalien, Ölen und anderen Substanzen kann die Linsen beschädigen.

3. Abweichungen in der Brillenverordnung, die das Sehvermögen beeinträchtigen

Mit zunehmender Kurzsichtigkeit können alte Brillen Symptome wie verschwommenes Sehen, Schwindel und Augenschmerzen verursachen. Besonders Kinder und Jugendliche neigen aufgrund der ständigen Veränderungen der Brechkraft durch Wachstum und Entwicklung zu einer Verschlechterung der Kurzsichtigkeit, weshalb ein rechtzeitiger Brillenwechsel notwendig ist.

4. Rahmenverformung und Abweichung des optischen Zentrums

Brillengläser können sich durch langes Tragen mit der Zeit verformen. Die Verformung des Gestells beeinträchtigt nicht nur die Optik, sondern führt auch zu einer horizontalen Verschiebung des optischen Zentrums der Gläser, was einen prismatischen Effekt zur Folge hat. Dies erhöht die Belastung der Akkommodationsfähigkeit des Auges und verschlechtert das Sehvermögen.

5. Beschädigte Kanten bieten Bakterien einen idealen Nährboden.

Das langfristige Tragen von Brillen kann an schwer zu reinigenden Stellen wie den Bügelenden und Nasenpads zu Belag führen, der einen idealen Nährboden für Bakterien bietet. Mit der Zeit beeinträchtigt dies nicht nur das Aussehen, sondern kann auch zu Augenproblemen führen.

IV. Wie man Brillen richtig pflegt, um die Lebensdauer der Gläser zu verlängern

1. Bewahren Sie Ihre Brille so auf, dass die gewölbte Seite der Gläser nach oben zeigt, um Kratzer zu vermeiden. Bei längerer Nichtbenutzung bewahren Sie sie am besten in einem Etui auf.

2. Vermeiden Sie es, Brillen in der Nähe von Heizkörpern oder Öfen liegen zu lassen und damit zu duschen. Hohe Temperaturen können zu Verformungen führen und die optischen Eigenschaften der Gläser beeinträchtigen.

3. Vermeiden Sie Kratzer auf den Brillengläsern durch Abwischen mit Kleidung oder Papiertüchern. Verwenden Sie stattdessen ein sauberes, spezielles Brillenputztuch. Bei starker Verschmutzung tragen Sie verdünntes Spülmittel gleichmäßig auf die Oberfläche auf, spülen Sie mit klarem Wasser nach und lassen Sie die Gläser an einem kühlen, gut belüfteten Ort an der Luft trocknen. Sie können auch sauberes Toilettenpapier verwenden, um Wasserflecken zu entfernen.

4. Beim Auf- und Absetzen der Brille sollten Sie die Bügel mit beiden Händen fassen und sie parallel zu Ihren Wangen nach vorne oder hinten ziehen. Das Auf- oder Absetzen mit nur einer Hand kann leicht zu Verformungen des Gestells führen.

5. Überprüfen Sie regelmäßig die einzelnen Komponenten Ihrer Brille. Ziehen Sie lose Schrauben sofort fest.

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Veröffentlichungsdatum: 08.08.2025