Die drei wichtigsten Regeln zur Analyse der Sehfunktion sind die 1:1-Regel, die P-Regel und die S-Regel. Heute beschäftigen wir uns mit der dritten Regel, der S-Regel. Das „S“ in der S-Regel steht für Reiz-Reaktions-Beziehung und dient hauptsächlich der Analyse des Zusammenhangs zwischen Akkommodation und Vergenz beim binokularen Sehen. Zunächst müssen wir die grundlegenden Konzepte von Akkommodation und Vergenz verstehen. Akkommodation ist die Anpassung der Brechkraft des Auges, um nahe Objekte scharf zu sehen. Vergenz hingegen ist die Anpassung der binokularen Sehachse, sodass beide Augen auf dasselbe Objekt fokussieren können. Bei der Anwendung der S-Regel müssen die Akkommodationsreaktion (z. B. mittels BCC oder MEM) und die Vergenzfähigkeit (einschließlich der Phorie in der Ferne und Nähe sowie des Fusionsbereichs) gemessen werden.
Obwohl die Familie wohlhabend ist (normale Anpassung), muss sie beim Einkaufen dennoch sparsam sein (Anpassungsverzögerung) und so wenig wie möglich ausgeben (Anpassung kann so wenig wie möglich genutzt werden). Die Anpassungsfähigkeit nimmt mit dem Alter ab. Wenn die Anpassungsfähigkeit abnimmt, liegt dies nicht an mangelnder Bereitschaft, Geld auszugeben (Anpassungsverzögerung), sondern daran, dass kein Geld mehr zum Ausgeben vorhanden ist (keine Anpassung). Daher ist es nicht sinnvoll, die Anpassungsreaktion älterer Patienten zu testen.
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Veröffentlichungsdatum: 07.03.2025