01
Die Stärke der Brille darf nicht zu hoch sein, sonst wird es mit der Zeit immer schlimmer.
Antwort: Ja.
Die Stärke der Brille darf nicht zu hoch sein. Sie sollten Ihre Brille entsprechend Ihrer tatsächlichen Sehschwäche auswählen. Ist die Stärke zu gering, müssen Sie beim Tragen einer Brille die Augen zusammenkneifen, um in die Ferne zu sehen. Dadurch ziehen sich die Ziliarmuskeln zusammen (um sich anzupassen), was zu Augenermüdung führt und die Sehschwäche verstärkt. Ist die Stärke hingegen zu hoch, kann es anfangs zu Schwindelgefühlen kommen, und auch hier ermüden die Augen beim Blick in die Nähe.
Mit der Zeit gewöhnen sich Ihre Augen an die starke Sehschwäche, und die Kurzsichtigkeit wird sich auf natürliche Weise verstärken.
02
Wird nach der Kurzsichtigkeit keine Alterssichtigkeit auftreten?
Antwort: Nein.
Alterssichtigkeit ist ein physiologisches Phänomen, das jeden Menschen im Laufe des Lebens betrifft. Sie wird durch die altersbedingte Abnahme der Ziliarmuskelfunktion verursacht, wodurch das Sehen naher Objekte (insbesondere Lesen und Schreiben) erschwert wird.
03
Müssen Sie die Brille nach der Anpassung häufig tragen?
Antwort: In verschiedenen Situationen werden unterschiedliche Trageweisen angewendet.
Bei einem relativ geringen Augenwinkel unter 300 Grad ist es nicht nötig, die Brille häufig beim Betrachten naher Objekte zu tragen, und dies führt nicht zu einer stärkeren Anpassung der Augen.
Bei einem Dioptrienwert von über 300 Grad ist das Tragen der Brille oder Kontaktlinsen jedoch häufig erforderlich, unabhängig davon, ob Sie nahe oder ferne Objekte betrachten. Ohne Brille oder Kontaktlinsen werden Objekte verschwommen, die Dioptrienkorrektur verstärkt sich, was zu Augenermüdung und einer weiteren Erhöhung des Dioptrienwerts führt.
04
Warum wird manchen Menschen schwindelig, wenn sie Sonnenbrillen mit stärkerer Krümmung tragen?
Antwort: Das liegt hauptsächlich an der hohen Augenempfindlichkeit und der starken Krümmung der Linsen. Nach dem Zusammenbau kann ein Prismeneffekt entstehen, der Schwindel verursacht.
05
Warum fühlen sich neue Brillen anfangs unangenehm an?
Antwort: Dafür gibt es viele Gründe.
Beispielsweise kann die Stärke der Gläser unterschiedlich sein. Die vorherige Stärke war ungenau, aber man hat sich daran gewöhnt, sodass die neue Brille nicht mehr passt. Die alten Gläser sind durch Abnutzung verschwommen, und die Sicht ist verschwommen. Die neuen Gläser sind aufgrund ihrer höheren Klarheit viel heller, was zu visuellen Reizungen und Unbehagen führt.
06
Kann ich eine Brille tragen, wenn ich Grauen Star habe?
Antwort: Zuerst den Typ bestimmen.
Zunächst sollte festgestellt werden, ob Sie sich im Frühstadium, im mittleren oder im späten Stadium befinden. Im Frühstadium funktionieren die meisten Brillen gut, im mittleren oder späten Stadium ist der Effekt jedoch nicht deutlich. Es wird empfohlen, drei Monate nach der Operation eine Brille zu tragen.
07
Gibt es bei Kindern Pseudomyopie? Was ist Pseudomyopie?
Antwort: Nicht unbedingt.
Pseudomyopie entsteht durch die kontinuierliche Kontraktion und Überanpassung des Ziliarmuskels, was zu Akkommodationskrämpfen, erhöhter Brechkraft des Auges und Kurzsichtigkeit beider Augen sowie vermindertem Sehvermögen führt.
Pseudomyopie kann durch Entspannung, Blickkontakt mit weiter entfernten Objekten und mehr Bewegung wieder zu normalem Sehvermögen zurückgeführt werden.
08
Ist es für Kinder, die lesen und schreiben lernen, besser Glühlampen oder Leuchtstofflampen zu verwenden?
Antwort: Prinzipiell sind Glühlampen oder kleine Tischlampen mit einer Leistung zwischen 25 und 40 Watt besser geeignet. Das Licht sollte von links vorne einfallen und nicht direkt in die Augen leuchten. Leuchtstofflampen liefern ein instabiles Licht.
09
Wird die Lesebrille mit der Zeit schlechter, je öfter man sie trägt?
Antwort: Nein.
Ihre Lesebrille wird schlechter, selbst wenn Sie sie nicht tragen. Dies ist ein physiologisches Phänomen und ein Zeichen für den nachlassenden Regulationsmechanismus unserer Augen. Das betrifft jeden.
10
Müssen Brillen häufig ersetzt werden?
Antwort: Ja.
Die Lebensdauer einer Brille beträgt im Allgemeinen etwa ein bis zwei Jahre. Da Brillen fast immer getragen werden, verkürzen Staub und Fettablagerungen im Alltag die Lebensdauer der Gläser. Selbst bei hochwertigen Brillen lässt die ursprüngliche Funktion nach längerem Tragen stark nach.
Wenn Sie Ihre Brille alle ein bis zwei Jahre austauschen, können Sie nicht nur die Sehstärke überprüfen und anpassen, sondern auch den Stil des Gestells und die Funktion der Gläser neu auswählen, sodass die neue Brille besser zu Ihnen passt.
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Veröffentlichungsdatum: 22. November 2024