Die Akkommodationsfähigkeit des Auges beschreibt dessen Fähigkeit, sowohl in der Ferne als auch in der Nähe scharf zu sehen. Sie entsteht durch das Zusammenspiel von Ziliarmuskel und Linse. Beim Blick in die Ferne ist der Ziliarmuskel entspannt, und der Brennpunkt liegt auf der Netzhaut. Beim Blick in die Nähe hingegen wird die Akkommodation genutzt: Der Ziliarmuskel kontrahiert, die Linse wölbt sich nach außen, und der Brennpunkt liegt wieder auf der Netzhaut.
2. Unzureichende Beleuchtung
3. Alter (im Allgemeinen handelt es sich um eine natürliche Abnahme der Akkommodationsfähigkeit bei älteren Menschen, die Kinder nicht betrifft)
4. Augenform
5. Augenkrankheit oder -verletzung
6. Kurzsichtigkeit ohne Brille
7. Arzneimittelwirkungen
Daher wird Eltern empfohlen, ihre Kinder zu regelmäßigen Pausen anzuleiten, ihre Augennutzung anzupassen und gute Sehgewohnheiten zu entwickeln. Es wird empfohlen, die 20-20-20-Regel anzuwenden: Alle 20 Minuten sollte man die Augen für mindestens 20 Sekunden in eine Entfernung von etwa 6 Metern (20 Fuß) blicken, um der durch langes Sehen im Nahbereich verursachten Augenermüdung entgegenzuwirken.
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Veröffentlichungsdatum: 16. Mai 2025